Wie kann die Hotelbeschaffung die Vorteile des Umweltschutzes nutzen? —— Hanbi hilft Ihnen, die neuen Konsumtrends und politischen Richtungsindikatoren zu verstehen.
Während Sie noch überlegen, ob Sie auf eine umweltfreundliche Zahnbürste umsteigen sollen, haben Ihre Gäste ihre Entscheidung mit der Buchung bereits getroffen. 61 % der Reisenden vermeiden aktiv Einwegartikel, dennoch wurden 45 Luxushotels dabei erwischt, wie sie gegen die Vorschriften verstießen, indem sie Einwegprodukte anboten. Das Umweltbewusstsein der Gäste wächst rasant, doch die Branche vollzieht nur schleppende Veränderungen – genau dieser Widerspruch bietet Ihnen als Einkaufsverantwortlichem die beste Chance, neue Wege zu gehen und die Branche zu überholen. Dieser Artikel analysiert, wie Hotels den Umwelttrend nutzen können, um Wachstum zu erzielen. Dabei werden drei Aspekte beleuchtet: Einblicke in das Konsumverhalten, Interpretation politischer Trends und praktische Fallbeispiele von Hanbi.
1. Das Umdenken bei den Konsumenten: Gäste stimmen mit den Füßen ab
Die Veränderungen erfolgten schneller als erwartet.
Eine Studie zur Reduzierung von Plastikmüll in Hotels, die 256 Städte und 1.867 Hotels umfasste, ergab, dass der Anteil der Hotels, die keine Einwegzahnbürsten und -kämme freiwillig anbieten, nicht gestiegen, sondern bis 2025 auf 6,4 % bzw. 11,0 % gesunken ist. Noch alarmierender ist, dass alle 45 befragten Vier- und Fünf-Sterne-Luxushotels – darunter internationale Marken wie Hilton und Marriott – gegen die Richtlinien verstoßen, indem sie Einwegartikel freiwillig zur Verfügung stellen. Dies deutet darauf hin, dass das Umweltbewusstsein der Verbraucher zwar rasant wächst, die Hotelbranche jedoch deutlich hinterherhinkt, was zu einem erheblichen Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage führt.
Die Einstellung der Verbraucher ist klar definiert. Eine Umfrage von Booking.com ergab, dass 61 % der Reisenden angaben, künftig aktiv auf Einwegartikel verzichten zu wollen, 65 % ihre eigenen umweltfreundlichen Wasserflaschen mitbringen und 56 % Plastikprodukte meiden würden. Jüngere Verbraucher legen besonderen Wert auf Umweltschutz und bevorzugen Hotels mit Pflegeprodukten aus natürlichen Inhaltsstoffen. Soziale Medien haben sich zudem zu einer wichtigen Plattform für Markenwerbung entwickelt. Wenn Gäste feststellen, dass die Zahnbürstengriffe eines Hotels aus biologisch abbaubarem Stroh oder Bambus bestehen, fotografieren sie dies oft und teilen die Bilder freiwillig – diese Art der kostenlosen Markenpräsenz ist überzeugender als jede aufdringliche Werbung.
Hotels, die weiterhin herkömmliche Plastikprodukte verwenden, werden nicht nur die Gunst umweltbewusster Konsumenten verlieren , sondern laufen auch Gefahr, aufgrund von Umweltproblemen in der Öffentlichkeit in die Kritik zu geraten. Die PR-Krise des Changzhou Marriott Hotels im Jahr 2025 um die „recycelten Hausschuhe“ ist ein typisches Beispiel: Das Hotel versuchte, durch die Wiederverwendung von Hausschuhen Kosten zu sparen, geriet aber aufgrund mangelnder Kommunikation und unzureichender Produktstandards, die das Vertrauen der Gäste nicht hätten gewinnen können, in eine Markenkrise. Anstatt sich in einer Grauzone zu bewegen, ist es ratsamer, transparente und vertrauenswürdige Servicestandards mit wirklich biologisch abbaubaren und pro Gast austauschbaren umweltfreundlichen Hausschuhen zu etablieren.
2. Politischer Druck: Die rote Linie der „Nichtbereitstellung“ wurde bis 2025 überschritten.
Die Signale von politischer Seite sind ebenso eindeutig.
Bis Ende 2025 müssen alle Hotels, Pensionen und Privatunterkünfte im ganzen Land von sich aus auf Einwegplastikprodukte verzichten. Anfang 2026 betonten das Handelsministerium und neun weitere Ministerien in der „Bekanntmachung zur Umsetzung der Maßnahmen zur Förderung des umweltfreundlichen Konsums“ erneut, dass die Entwicklung umweltfreundlicher Unterkünfte die Förderung ungiftiger, wassersparender und biologisch abbaubarer Zimmerausstattung umfassen und nicht das eigenständige Anbieten von Einwegplastikprodukten beinhalten sollte. Auf internationaler Ebene beschleunigen Regelungen wie die EU-Richtlinie zu Einwegplastik die Globalisierung von Umweltschutzstandards, und international ausgerichtete Hotels müssen internationale Zertifizierungen (wie ECO CERT und FSC) erfüllen.
Die Realität sieht jedoch so aus, dass fast keines der 45 befragten Luxushotels die Richtlinienvorgaben erfüllt. 43 Hotels verwenden zwar größere Verpackungen für Badezimmerartikel anstelle kleinerer, doch bei den beiden wichtigsten Kategorien – Zahnbürsten und Kämmen – verstoßen sie gegen die Verpflichtung vieler Hotelgruppen in ihren ESG-Berichten, Abfall so weit wie möglich zu reduzieren. Luxushotels befinden sich im aktuellen Regulierungssystem in einer Phase geringer Einschränkungen: Verwaltungsstrafen für die aktive Bereitstellung von Einwegartikeln konzentrieren sich fast ausschließlich auf kleine und mittlere Hotels, Luxushotels werden hingegen selten bestraft. Doch wie lange kann dieser Zustand anhalten? Mit zunehmender Verschärfung der Richtlinien werden die Hotels, die sich weiterhin zurückhalten, künftig größeren regulatorischen und Image-Risiken ausgesetzt sein.
3. Hanbis Lösung des Problems: Umweltschutz als Gewinnbringer des Hotels
Unter dem doppelten Druck vonseiten der Verbraucher und der Politik hat Hanbi eine Lösung entwickelt, die die festgefahrene Situation überwindet und von der „Einhaltung von Vorschriften“ zur „Wertschöpfung“ übergeht.
Weg 1: Stärkung des Markenvertrauens durch Zertifizierung. In Zeiten, in denen Verbraucher besonders auf Hygiene und Sicherheit in Hotels achten, dient die Umweltzertifizierung von Produkten als Vertrauensbeweis für die Marke. Hanbi-Produkte sind nach ISO 9001 und ISO 14001 sowie nach OEKO-TEX® zertifiziert (was die Abwesenheit schädlicher Chemikalien wie Formaldehyd und Schwermetalle garantiert). Diese Zertifizierungen sind nicht nur der Schlüssel zum Zugang zu den Traffic-Kanälen für klimafreundliche Hotels auf Online-Reiseportalen, sondern stellen auch einen unsichtbaren Wettbewerbsvorteil dar, indem sie Zweifel der Gäste ausräumen und die Rate an Wiederbuchungen erhöhen.
Weg 2: Mundpropaganda durch Erlebnisse fördern. Umweltschutz bedeutet keine Qualitätseinbußen, sondern ein besseres Erlebnis. Hanbis Strohzahnbürsten werden in einem Hochtemperatur-Pressverfahren hergestellt und fühlen sich so angenehm an wie herkömmliche Plastikzahnbürsten oder übertreffen diese sogar. Der PLA-Kamm besticht durch seine glatte Oberfläche und sein edles, warmes Aussehen. Der Bambusrasierer wird aus nachwachsenden Rohstoffen gefertigt und zeichnet sich durch seine hervorragende Textur aus – so wird jede Anwendung zum Genuss für die Gäste. Die tatsächliche Anwendung überzeugt die Gäste mehr als jede Werbung. Hanbi bietet außerdem eine Serie fester Produkte an: 10 g feste Shampooseife reichen für 6–8 Anwendungen, wodurch das Volumen um 70 % und die Logistikkosten um 25 % reduziert werden. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Platz und optimiert die Zimmernutzung.
Weg 3: Vertrauen durch Transparenz gewinnen. Der Vorfall mit den Einwegpantoffeln hat gezeigt, dass Verbraucher selbstverständlich erwarten, dass Einwegartikel sauber, sicher und neu sind. Jegliche Intransparenz führt zu einem Vertrauensverlust. Hanbis Lösung ist vollkommen transparent: brandneue, biologisch abbaubare Pantoffeln, die für jeden Gast gewechselt werden und sich nach der Entsorgung vollständig zersetzen und in den natürlichen Kreislauf zurückkehren. Für Hotels mit höheren Nachhaltigkeitsstandards bietet Hanbi wiederverwendbare Alternativen und kennzeichnet die Produkte klar hinsichtlich ihrer Verwendung und Umweltverträglichkeit. So wird dem Recht der Verbraucher auf Information und Wahlfreiheit höchste Priorität eingeräumt. Diese Ehrlichkeit und Transparenz bilden die Grundlage für langfristiges Vertrauen der Gäste.
4. Erfolgreiche Übung: Präsentation mit Daten
Ein Kundenbeispiel von Hanbi verdeutlicht dies eindrücklich. Nachdem ein Resorthotel die Hanbi-Pflegeserie eingeführt hatte, sanken nicht nur die Logistikkosten um 25 %, sondern auch die Anzahl negativer Bewertungen ging um 18 % zurück und die Ctrip-Bewertung verbesserte sich um 0,3 Punkte. Eine Steigerung um 0,3 Punkte im OTA-Bewertungssystem bedeutet einen Preisaufschlag von mindestens 10 % bei den Zimmerpreisen. Dieser Fall beweist eindeutig: Umweltschutz bedeutet keine Einschränkung, sondern eine Bereicherung – er stärkt die Nachhaltigkeitskompetenz des Unternehmens und verbessert gleichzeitig die finanzielle Performance und die Kundenzufriedenheit.
Abschluss:
Gäste entscheiden sich bewusst für andere Hotels, der Druck der Politik wächst stetig, und der Branchenwandel hat einen kritischen Punkt erreicht. Als Einkaufsverantwortlicher im Hotelbereich stehen Sie nun vor der Wahl: Setzen Sie weiterhin auf herkömmliche Kunststoffe und riskieren Sie damit höhere Compliance-Risiken und Kundenverluste, oder nutzen Sie aktiv die Umweltschutzlösungen von Hanbi und profitieren Sie von den doppelten Vorteilen durch Kostensenkung und nachhaltige Entwicklung? Hanbi verfügt über 20 patentierte Technologien, eine jährliche Produktionskapazität von 100 Millionen Einheiten und zertifizierte Produkte mit einer Abbauquote von über 90 %. Wir begleiten Sie gerne auf diesem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Machen Sie Umweltschutz zu einem Gewinnbringer statt zu einem Kostenfaktor – eine Beratung genügt.